Freitag, 25. Mai 2018

Freie Stunden

Eigentlich hatte ich nur ganz lieb darum gebeten die ultra lange Mittagsschicht morgen bei 30 °C etwas zu verkürzen.
Nun habe ich stattdessen ein komplett freies Wochenende !
DAS nenne ich mal sowas von positiv.

Ich mag meinen neuen Chef ;)

Donnerstag, 24. Mai 2018

Neues aus der Anstalt ... Teil II

Nachdem uns der Urlaub gründlich vermasselt wurde durch die gegebenen Umstände, dauernde Arztbesuche etc...machen wir aus dem was davon übrig geblieben ist eben einfach noch das Beste.
Picknick im Freien , Fotofahrten an den Kanal und ans Meer. Doch zum Fotografieren fehlt mir der Antrieb und die Freude. Meinen Vorsatz , nun jeden Tag ein Foto zu posten, den habe ich längst wieder über Bord geschmissen.
So wie viele Dinge.

Auch meine Psychologin habe ich seitdem nicht wieder kontaktiert weil ich mir nicht sicher bin ob sie mir wirklich etwas bringt. Zudem stresst es mich wöchentlich 2 Stunden mit der Bahn hin und 2 Stunden mit der Bahn wieder heim zu fahren. Vier Stunden Zeitaufwand neben all dem anderen Stress für 45 Minuten Sitzung. Der Liebste ist nicht begeistert über diese Entwicklung , versteht mich aber und lässt mich zum Glück selber entscheiden.

Nach meinem Urlaub erwartet mich ein neuer Chef. Zumindest die Zeitplanung wegen Herzsport und Psychologin klappt (wobei Letztere aktuell ja mal ausfällt...aber die Termine hatte ich ja trotzdem schon im Vorfeld dingfest gemacht). Und erstaunlicherweise funktioniert das sogar.
Jung ist mein neuer Chef. Deutlich jünger als ich, aber kompetent und sehr deutlich. Er sagt was er denkt, macht freundliche aber klare Ansagen, ist aber auch offen gegenüber der Meinungen und Wünsche seiner Mitarbeiter.
Das Einzige was er fordert und konsequent durchsetzt ist Teamarbeit und Arbeitswille.
So kommt es also dass ich seit meinem Urlaub jeden Tag zwischen 2 - 4 Überstunden pro Tag mache, oder auch mal kurzerhand ein freier Tag gestrichen ist.
Nach einer Woche bin ich erschlagen und suche entgegen meiner früheren Angewohnheiten ein Gespräch mit ihm. Ich war nie der Mensch der sich auf seinen Wehwechen ausruhte und habe immer mit besten Wissen und Gewissen trotz allem 150% gegeben, aber ich merke dass ich das nicht mehr schaffe. Kurz erkläre ich ihm dass mich die vorangegangen Tage körperlich sehr geschafft haben und ich mir wünschen würde etwas mehr Abwechslung oder auch Spätdienste als Entlastung zu bekommen. Er verspricht mir dass es sich bessert und will am Plan arbeiten.
Die Woche darauf bringt uns das aber alles nichts, wenn es organisatorisch zwar umgesetzt ist, aber die Technik versagt und eine große Inventur ins Haus steht. So beginnt die nächste Woche also wie die vorherige. Frei gestrichen - Überstunden angesagt.
Zeit zum Luftholen habe ich kaum da auch im Privaten etliche Termine anstehen. So stehe ich morgens auf und falle abends tot zu Bett. Tag für Tag.
Freitags merke ich schon eine deutliche Anspannung, innerlich nervös, den ganzen Tag Druck auf der Brust, und einfach nur kaputt.
Die Nacht ist die Hölle. Eine Panikattacke jagt die nächste , und meine Nacht besteht aus Blutdruck messen, Körpersignale checken und Gedanken, Sorgen und Ängste und Armenübungen. Nichts desto trotz finde ich einfach keine Ruhe.
Als mein Wecker um 4:00 Uhr klingelt fühle ich mich körperlich erschlagen, müde und noch immer ängstlich. Trotzdem richte ich mich für die Arbeit, fahre hin und fange an zu arbeiten. Nach eine Stunde bin ich durch. Die schwere körperliche Arbeit, die Signale meines Körpers, alles zusammen verursacht Schmerzen und Übelkeit und dazu immer dieser Druck auf der Brust. Ich bitte meinen Chef Ersatz für mich zu besorgen der mich vielleicht ablösen könnte. Er reagiert sofort und schickt mich umgehend nach Hause. Doch eigentlich will ich das gar nicht, die Feiertage stehen an, ich weiß das wir eh zu wenig Personal sind und ich weiß welch eine Arbeit meine Kollegen zu bewältigen haben. Aber diskutieren mit ihm bringt rein gar nichts, auch als ich vor lauter Scham Tränen bekomme, bleibt er konsequent und schickt mich heim.

Daheim angekommen checke ich meinen Blutdruck....hoppla, der hats in sich. Puls messen, den Tick hatte ich mir abgewöhnt, aber er ist wieder da. Also mehrmals Puls messen, zwischendurch immer mal Blutdruck und versuchen laaaaangsam runter zu fahren. Tee gekocht und "abgewartet" wie sich alles entwickelt. Nach 10 Minuten fährt der Blutdruck runter und auch der Puls kommt wieder etwas zur Ruhe. Lediglich der Druck bleibt, aber er verändert sich bei Bewegung und so komme ich langsam wieder etwas auf dem Boden an. Mit ist speiübel und ich will nur noch ins Bett.
Decke über den Kopf, Gedanken abschalten und wenigstens ein bisschen zur Ruhe kommen.

Weitere 10 Minuten später klingelt mein Telefon. Mein Chef fragt am anderen Ende der Leitung ob ich gut heimgekommen sei und ob jemand bei mir daheim ist.
Ich bin schier perplex denn solch ein fürsorgliches Verhalten eines Vorgesetzten bin ich in den ganzen 10 Jahren nicht gewohnt !

Ich bedanke mich , berichte ihm kurz den aktuellen Stand und mit dem Versprechen dass ich mich absolut schone packe ich mich kurz danach ins Bett. Der Liebste bekommt noch eine Whats App und dann will ich einfach nur noch schlafen und hoffen das es bald vorbei ist. Decke über den Kopf, Gedanken abschalten und wenigstens ein bisschen zur Ruhe kommen.
Ich fühle mich beschämt, schwach und wieder einmal nicht mehr gut genug.
Versagt - Versagt - Versagt !
Bis 14:00 schlafe ich, immer mal mit Unterbrechungen die ich nutze um Blutdruck und Puls zu überprüfen. Beides hat sich aber zwischenzeitlich zu einem Normalwert heruntergefahren , so dass auch die Angst endlich ein bisschen schwindet.

Als der Liebste von der Arbeit kommt ist er erst einmal sauer. Vielleicht war es auch Hilflosigkeit , jedenfalls fährt er sich wieder runter und gibt mir zu verstehen dass ich endlich anfangen muss mehr auf mich zu hören. Das ich auch mal Nein sagen muss wenn wieder Mehrarbeit ansteht, oder eben auch mal nein sagen muss wenn es körperlich zu hart wird. Ich weiß das er Recht hat, es ändert aber nichts an der Tatsache dass dies bei uns im Job einfach nicht möglich ist.
Mit ihm darüber zu diskutieren wäre sinnlos, das ist wie einem Blinden die Farben erklären zu wollen. Kann man machen, bringt aber nicht !
Sein Job, seine Kollegen und Vorgesetzte - da liegen Welten zu meinem Job.

Den restlichen Tag über fühle ich mich miserabel und ausgepumpt. Zudem plagen mich Zweifel ob ich es nicht doch geschafft hätte und Wut auf mich selber versagt zu haben. Ich verziehe mich vor den Fernseher und bin tatsächlich wieder da angekommen wo ich schon einmal war. Aus dem Nichts laufen mir die Tränen und alles was ich mir mühsam erarbeitet habe ist in dieser Nacht und mit diesem Morgen zusammen gebrochen. Ich fühle mich schwach und unbrauchbar !

Am nächsten Tag geht es mir ein klein bisschen besser. Zumindest körperlich. Emotional bin ich noch immer down. Gegen Mittag holen wir unseren Jüngsten ab, er will uns seine neue Freundin vorstellen und wir beschließen mit den Beiden ein wenig ans Meer zu fahren. Süß ist sie , zart und einfach niedlich und ich wünsche mir sehr das unser Kind diesmal mehr Glück hat als bei der vorherigen jungen Dame.
In manchen Momenten muss ich ein wenig schmunzeln über dieses junge Glück. Diese Ausgelassenheit, diese Albernheit zwischendurch, necken und trotz so verliebt und vertraut, es ist eine Freude sie zusammen zu sehen, denn man hat das Gefühl dass es diesmal wirklich passt.

So verbringen wir einen wunderschönen gemeinsamen Nachmittag am Meer, essen Eis, genießen die Sonne, und lassen die Füße im Wasser baumeln, beobachten die Menschen die zur Musik tanzen, all dies ist mal wieder ein bisschen Seelenbalsam für die harten Tage zwischendurch. 

Mittwoch, 23. Mai 2018

Neues aus der Anstalt... Teil I

Da bekomme ich eine Whats App :
"Wieso bloggt das Deichkind nicht mehr ?"  Alles ok ?

Ich bin einigermaßen perplex...dachte ich doch nicht daran dass sich irgendwer diesen Psychokram hier freiwillig antun mag.
Wie dem auch sei...natürlich freue ich mich auch darüber und tatsächlich motiviert es mich mal wieder ein bisschen zu bloggen.

Wie gerne würde ich mal etwas erfreuliches bloggen, vielleicht hat mich das auch ein wenig gehemmt überhaupt etwas zu schreiben. Aber was soll ich erfreuliches Posten wenn momentan fast nichts erfreuliches passiert ?

Die letzten Wochen verläuft das Leben wie eine Achterbahn. Immer wieder mit diversen Hochs und Tiefs. Nichts beständiges und doch so aufwühlend, kräfte zerrend und entmutigend.
Ich gehe wieder Vollzeit arbeiten. Wobei dieses Wort VOLL wirklich ins Schwarze trifft. Es vergeht nicht ein Tag an dem ich nicht zwischen 2-4 Überstunden schiebe. Ich bin wieder voll im Modus...und auch das mühsam erlernte Nein sagen ist mir wieder abhanden gekommen.

Angefangen hat alles als ich nach meiner Wiedereingliederung Urlaub bekam. Resturlaub aus 2017. Mitten im Urlaub bekomme ich einen Anruf von meinem damaligen Chef
"Ich mag es Dir gar nicht sagen, aber Dir steht kein Urlaub mehr zu. Die Gesetzeslage sagt, wenn Du aus dem Krankenstand kommst und im Vorjahr aber noch so und so viel Urlaub genommen hast dann verfällt der Rest."
Kurze Pause....ein betretenes Schweigen von beiden Seiten.
"Du müsstest leider dann JETZT arbeiten kommen"
Eine andere Wahl habe ich nicht, also füge ich mich und rocke mal eben in drei Arbeitstagen meine Stunden die ich sonst in einer ganzen Woche machen müsste.

Nach diesen drei knallharten Tagen habe ich dann aber tatsächlich zwei Wochen Urlaub. Regulären Urlaub den ich für dieses Jahr eingereicht habe. Am letzten Arbeitstag fliegen die Arbeitsklamotten in die Ecke und ich beschließe einfach mal nicht mehr an diesen Laden zu denken.
Einfach mal ausruhen, abschalten und vielleicht endlich mal wieder Dinge tun die Spaß machen und mir gut tun.

Aber es kommt alles ganz anders. Ein wenig Verschnaufpause ist uns einfach nicht gegönnt. Während der Liebste leider noch drei Tage arbeiten muss, eh auch er endlich Urlaub hat, mache ich mich Sonntags an den Garten. Spaten rausgekramt - Garten umgebuddelt, Blümchen eingekauft und neu gepflanzt, Büsche und Bäumchen gestutzt. All dies erledige ich Sonntags während der Liebste zur Spätschicht ist und ich ganz in Ruhe schalten und walten kann. Nach getaner Arbeit freue ich mich endlich mal wieder etwas geschafft zu haben was mir Freude bereitet, was man sehen kann, und was sich einfach gut anfühlt weil unser Garten die letzten Jahre Krankheitsbedingt wie ein Trümmerfeld aussah. Und nun ist er wieder schick.

Montagmorgen folgt das dicke Echo.
Zuerst muss ich den Termin bei meiner Psychologin absagen.
"Wenn Sie so kurzfristig absagen dann müssen Sie mir ein Artest bringen oder aber 50 Euro Ausfall zahlen."
Krankschreiben lassen will ich mich nicht ! Bin ich doch gerade erst wieder gesund geschrieben !
Nach diesem Telefonat bin ich dennoch auf dem Weg zum Hausarzt.
Dachte ich anfangs noch an eine fette Blasenentzündung, so finde ich mich eine Stunden später mit einer Soforteinweiung in der Notaufnahme unseres Krankenhauses Station Urologie wieder.
Der Arzt und auch die Schwester schütteln betroffen den Kopf, den da kann man keine Probe mehr nehmen von dem Material. 
Makrohämaturie. Aber richtig ausgeprägt....es läuft...eben leider NICHTS mehr !
Noch ein Ultraschall und dann eine Noteinweisung in das nächste Krankenhaus da dieses mich wegen Aufnahme stop nicht behandeln kann.
Der Arzt schaut mich an und fragt mich ob ich wirklich alles mitnehmen muss ?
Das Ultraschallbild ist nicht angenehm...die Blase ist randvoll mit Blutgerinnsel und wohl ausgelöst durch die schwere körperliche Arbeit am Vortag und meinen Herzmedikamenten.
Er setzt einen der Blutverdünner sofort ab und  überweist mich also zur Urologie des nächsten Krankenhauses mit dem Vermerk Not OP unter Vollnarkose.
Noch am selben Tag soll ich operiert werden.

Und das ist der Punkt wo meine Dämme brechen und ich anfange zu Heulen. Denn das geht gerade so absolut gar nicht. Wir haben einen wichtigen Termin in dem es um ALLES geht. Der DARF einfach nicht platzen. Ich rede mit Händen und Füßen auf ihn ein, erkläre ihm die Sachlage und schließlich gibt er mir grünes Licht. Auf eigene Verantwortung darf ich heim und am nächsten Tag nach unserem Termin in die andere Klinik fahren. Allerdings musste ich ihm versprechen bei Schmerzen oder Fieber SOFORT zur Klinik zu fahren.
Wie betäubt fahren wir heim, der Liebste fährt noch eben zum Hausarzt und lässt sich für die letzten beiden Arbeitstage krankschreiben damit ich nicht alleine daheim bin.
Daheim angekommen verbringe ich den restlichen Tag auf der Couch, schaue unsinnige Serien und in meinem Kopf hämmert es. Ich hoffe das irgendwie alles nur ein dummer Zufall ist und am nächsten Tag alles wieder gut sein wird.
Dem ist leider nicht so.

Am nächsten Tag haben wir unseren wichtigen Termin. Alles klappt , so wie wir es uns gewünscht haben, und theoretisch könnten wir uns riesig darüber freuen, wenn wir nicht wüssten das im Kofferraum die gepackte Tasche für die Klinik liegt.
In der Klinik angekommen höre ich diverse Aussagen von anderen Patienten die schon 4 Stunden und länger auf Ärzte warten. Bei mir geht es merkwürdiger weise ganz schnell , nach nicht mal einer Stunde liege ich im Untersuchungszimmer. Die Vollnarkose und der Eingriff bleiben mir erspart da sich ein Teil der Makrohämaturie von selber gelöst hat. Er sieht somit keine dringende Notwendigkeit dass ich in der Klinik bleiben muss.
Aber dann schaut er sich nochmal genau das Röntgenbild an und meint er sehe da etwas , was da so nicht hingehöre. Und meine ganze Symptomatik deute auf  etwas sehr Ernstes hin. Ich mag das Wort nicht schreiben ...dieses widerliche , angst einflößende Wort welches nun die ganze Zeit schon in der Luft hängt (genau wie wir).
Mit den Worten:
"Eigentlich sind Sie zu jung für so etwas, aber das waren Sie für einen Herzinfarkt ja auch" entlässt er mich wieder nach Hause und gibt mir den dringenden Rat mich umgehend an einen Urologen vor Ort zu wenden. Sollte es doch zu Komplikationen kommen muss ich mich umgehend wieder bei ihm melden. Danke fürs Gespräch....das wäre der letzte Arzt gewesen den ich hätte nochmal wiedersehen wollen !
Die nächsten Stunden vergehen irgendwie wie in Watte gepackt....nichts mehr erscheint mir real, und alles wirkt so unwirklich und unwahr. Wir wollten doch nur ein bisschen gemeinsam unbeschwert Urlaub genießen und nun haben wir schon wieder neue Sorgen an den Backen ! WARUM ?

Eine Woche später bin ich dann beim Urologen in der Nachbarstadt. Ein sehr netter Mensch, freundlich kompetent. Er hört sich alles an, ließt sich das Schreiben vom Krankenhaus durch und macht ein Ultraschallbild. Innerlich bete ich dass sich in dieser einen Woche einiges verändert hat und bitte alles nur zum Guten. Tatsächlich sind alle Blutgerinnsel verschwunden und trotzdem ist da etwas was da nicht hingehört. Er sagt es nicht einfach nur so, er zeigt es mir auch auf dem Ultraschallbild. Nicht wirklich groß aber deutlich sichtbar und an einem Ort an dem es nichts zu suchen hat.
Er versucht mich zu beruhigen und zählt mir die günstigsten Fälle auf die es bedeuten könnten.
Mit einem freundlichen Lächeln und einem festen Händedruck überreicht er mir einen Zettel für drei weitere wichtige Untersuchungen mit dem Vermerk "bitte dringend". Mit diesem Schreiben soll ich einen Termin ausmachen bei seinen Vorzimmerdamen.

Dieses "bitte dringend" findet dann am 05.06 statt !!! Cliffhanger ! Danke auch !

Das Warten macht mich fast irre. Daheim rede ich nicht viel darüber aber wenn ich alleine bin kreisen die Gedanken und dieses - was ist wenn - kommt einfach nicht zum Schweigen.

Durch den Blutverlust sind auch meine Blutwerte arg ins Wanken gekommen. Bei der Blutkontrolle bei meiner Hausärztin kam dann zum Vorschein das meine Eisenwerte ziemlich mies sind. Da sie sicher gehen wollte ob es ok sei dass nun einfach so von jetzt auf gleich der Blutverdünner abgesetzt wurde hält sie kurz Rücksprache mit meinem behandelnden Kardiologen. Der macht sie darauf aufmerksam dass auch der Sättigungsverhalten des Sauerstoffs im Blut untersucht werden muss und andere diverse Blutwerte. Und siehe da....da sind noch ein paar Werte die nun kontinuierlich untersucht werden müssen. Zudem bekomme ich eine ordentlich Ladung Antibiotikum die mich dann ein paar Tage später auf der Arbeit erst mal richtig ausknockt.


....to be continued...